Die Gerüchte verdichteten sich, das Samsung seinen ernstzunehmenden iPad Konkurrenten im Rahmen der IFA 2010 in Berlin vorstellen wird. Und so isses jetzt auch, wie man dem unten gezeigten, offiziellen 19sekünder Clip von Samsung entnehmen kann.
Viele Informationen zum Samsung Galaxy Tab waren nicht drin. Wem es im Clip zu schnell geht..
Wer sich für ein Smartphone interessiert, der kommt nicht daran vorbei, sich das Apple iPhone 4 genauer anzusehen. Und bei einem genaueren Blick stehen fünf schlagkräftige Argumente, sich für das iPhone 4 zu entscheiden, im Vordergrund. Weiterlesen →
.. fake oder echt, dass ist hier die Frage. Wahrscheinlich hat sich hier ein begabter User einen Spaß erlaubt und diesen recht professionellen Clip zusammengeschnitten. Wie man aus den Kommentaren herauslesen kann, schneidet das Design nicht so gut ab: Weiterlesen →
Mit xPUD ist eine sehr kleine Linuxdistribution auf dem Markt erschienen. Das auf Ubuntu basierende Betriebssystem enthält im wesentlichen einen Webbrowser und einen Mediaplayer. Damit eignet sich xPUD insbesondere für Netbooks und multimediafähige Fernseher – für Geräte bei denen es schnell gehen muss. Das scheint mir doch in Zeiten, in denen Apple mit dem iPAD ein superschnelles Surfbrett auf den Markt bringt genau die richtige Antwort aus der Linux Community zu sein. Weiterlesen →
Seit Kurzem steht die erste Beta von Ubuntu 10.4. zum Download zur Verfügung. Mit “Lucid Lynx” wurde zum einen die Optik stark verändert, zum anderen der Bootvorgang beschleunigt. Weiterlesen →
Eines steht fest: Preisvergleiche gibt es wie Sand am Meer. Gerade in Deutschland ist der Markt sehr dicht. Trotzdem gelingt es einigen Newcomern mit nützlichen Innovationen den Platzhirschen etwas das Wasser abzugraben. Einen dieser Newcomer will ich an dieser Stelle kurz vorstellen. Weiterlesen →
Google stellt seit kurzem für seinen hauseigenen Browser Chrome einen Build für Entwickler zur Verfügung. Noch wird aber der “normale” User davor gewarnt, sich Chrome für Linux herunterzuladen. Der Grund: es gibt noch zahlreiche Fehler. Im Chrome-Blog wird geschieben, dass es derzeit noch nicht möglich sei, YouTube Videos zu gucken, Seiten zu drucken oder Einstellungen an der Privatsphäre vorzunehmen. Eigentlich alles ziemlich katastrophal, es sei denn, man ist Entwickler und freut sich eben diese Bugs zu beheben . Entwickler können sich derzeit eine 32 bzw. 64bit Chrome Versionen für Ubuntu 8.04+ oder eine 32bit Version für Debian 5 herunterladen.
Wie das Linux-Magazin schreibt, kann man aber bereits seit letztem Jahr über den Umweg Wine eine Chrome-Version von Crossover auf seinem Linux-Betriebsystem laufen lassen. Als normaler User sollte man aber doch besser auf eine stabile Version des Chrome-Browsers für Linux warten. Wer als erster mit dabei sein will, kann bei Google seine Mail hinterlassen um im Fall des ersten Linux-Chrome Releases sofort informiert zu werden.
Am gestrigen Donnerstag ist die von vielen heiß ersehnte nächste Evolutionsstufe der beliebten Linux-Distribution Ubuntu erschienen. Die wichtigste Änderung bei Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackalope” ist die Einführung eines neuen Dateisystems.
Das sogenannte “EXT4” soll in Zukunft den Vorgänger “EXT3″ ersetzen. Zur Zeit wird aber noch dazu geraten EXT3 zu benutzen, da mit einem offiziellen Support des EXT4 Systems erst ab der Ubuntu Version 9.10 zu rechnen sei. Die Vorteile liegen dann aber auf der Hand. Das EXT4 Dateisystem soll stabiler sein, besser skalieren und mit größeren Datenmengen umgehen können.
Eine andere wesentliche Verbesserung ist die Beschleunigung der Bootzeit. Wie ich vor kurzem geschrieben habe, sind mit bestimmter Hardware jetzt Bootzeiten von unter 25 Sekunden möglich.
Im Paket enthalten sind außerdem neue Programm-Versionen von OS-Software wie z.B. OpenOffice (3.0.1) oder der Firefox (3.0.9). Die Jungs von Heise haben Ubuntu 9.04 schon fleißig getestet , runterladen kann man es sich direkt auf http://releases.ubuntu.com/jaunty/.
Wie ich bei Matt Cutts gelesen habe, bootet das neue Ubuntu 9.04 in weniger als 20 Sekunden. Die Gesamtladezeit vom Einschalten mit Bios-Ladezeit beträgt 22,5 Sekunden. Ohne die 5 Sekunden Bios Ladezeit kommt man also auf eine reine Ubuntu-Ladezeit von 17,5 Sekunden. Das ist, wie Matt schreibt “Really freaking fast”.
Als “Festplatte” hatte sich Matt eine Solid State Disk zugelegt. Das ist quasi Festplattenspeicher der aus Speicherzellen besteht. Hier hat er sich die schnelleren Single-Level Cell (SLC) Speicherzellen zugelegt. Seine Solid State Disk ist von Intel und heißt Intel X25-E Extreme (ist zur Zeit fast unbezahlbar).
Als Software Basis hat Matt sich Ubuntu 8.10 von CD installiert, um es dann auf Ubuntu 9.04 Beta upzugraden. Ferner hat er noch Firefox als Startup Service aktiviert, das Grub Boot Menü auf 0 Sekunden gesetzt und das automatische Login erlaubt. Alles in allem sind 22,5 Sekunden ein wirklich gutes Ergebnis und richtungsweisend. Hier ist der Bootvorgang nochmal für jeden zum anschauen:
So sieht der Trend für 2009 aus. Das sagt zumindest zdnet.de. Die Zeiten der Wirtschaftskrise sind nicht die schlechtesten für Open Source. Viele Firmen und Existenzgründer müssen Kosten sparen. Da fällt die Überlegung Linux oder Windows für Betriebssystem oder Server zu nehmen schon nicht mehr so schwer.